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Enstehen und Vergehen - das ist das Thema
dieses Hofes. Haushohe Stahlskulpturen rosten, vergehen.
Gehalten von strahlenden Lichtsäulen, die Leben andeuten.
Leben, welches sich in den vielen Kletterpflanzen verdeutlicht,
die sich an den Hauswänden heraufarbeiten. Alles
strebt nach oben, die Pflanzen, das Licht. Der Rost fließt
nach unten. Die zurückhaltende Fassadengestaltung
läßt Raum für die Veränderungen,
die ständig passieren.
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Der aufmerksame Beobachter findet an den Seitengebäuden
24 kleine Tafeln. In den Stahlrahmen sind verschiedene
Sorten Papier der Witterung ausgesetzt. Veränderung
also auch hier. Pflanzen, Stahl, Papier, die Veränderungen
sind bei jedem Besuch zu erkennen.
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Es lohnt sich, die Zeit für Beobachtungen
aufzubringen. Hier einer der kleinen Brunnen der Kunsthofpassage.
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